Zucht & Belegstellen

Die "Apis mellifera Carnica" und die Zucht

Jene Imker, die sich auch der Carnica-Zucht verschrieben haben, leisten einen wesentlichen Beitrage für den Erhalt und die Optimierung unserer heimischen Biene.

Unglaublich aber wahr: Schon vor Jahrtausenden hat sich die „Apis

mellifera Carnica“ oder auch „Die graue Biene“ oder „Kärntner Biene“

in unseren Breiten angesiedelt. Über die Zeiten hinweg hat sie sich in ihren Eigenschaften an Klima und Vegetation angepasst. Dass sich die Carnica-Biene heutzutage bei uns immer noch pudelwohl fühlt, beweist sie durch ihre guten Charaktereigenschaften und ihren Ertragseifer. Und genau diese Eigenschaften gehören durch sorgfältige Zucht gesichert.

 

Die Carnica ist widerstandsfähig gegen Krankheiten, verträgt auch rauheres Klima gut, bringt eine gute Honigleistung, ist schwarmträge bei entsprechender Betriebsweise, ist sanftmütig und kann in bebauten
Gebieten gut gehalten werden.

Voraussetzungen für die Zucht

Die Carnica ist widerstandsfähig gegen Krankheiten, verträgt auch rauheres Klima gut, bringt eine gute Honigleistung, ist schwarmträge bei entsprechender Betriebsweise, ist sanftmütig und kann in bebauten Gebieten gut gehalten werden.

Jene Imker, die sich auch der Carnica-Zucht verschrieben haben, leisten einen wesentlichen Beitrage für den Erhalt und die Optimierung unserer heimischen Biene. Um als Zucht- und Vermehrungsbetrieb anerkannt zu werden, sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Abgabe des jährlichen Zuchtberichts
  • regelmäßige Gesundheitskontrolle der Völker
  • Abgabe einer Faulbrutuntersuchung pro Jahr
  • Leistungsprüfung nach den Richtlinien der ACA
  • Zuchtwertschätzung nach den Richtlinien der ACA